Wir haben für dich viele Angebote gesammelt: Damit du die Hilfe findest, die für dich und für deine persönliche Situation passt.
Alle Hilfsangebote: Für Jugendliche · Für Multiplikatoren*innen · Für Eltern
Nicht nur deine Gefühle, die Interessen und deine Beziehungen können sich verändern, sondern auch dein Körper und wie du dich in deinem Körper fühlst. In der Broschüre geht es um diese Themen:
Dokumente und Weblinks
Es kommt immer wieder vor, dass Nacktbilder von Schüler*innen die Runde machen. Dabei kann einiges an Schaden angerichtet werden. Mit unseren Infomaterialien wollen wir dir helfen in so einer Situation das Richtige zu tun. Auf 147.ch findest du wichtige Infos zum Thema Sexting und vielen weiteren Themen rund um digitale und soziale Medien. Ausserdem findest du auch Infos, wo du weitere Hilfe bekommst.
Möchtest du wissen, was eine Sekte ist und ob eine Religionsgemeinschaft als Sekte eingestuft werden muss? Denkst du, dass jemand aus deinem Umfeld von einer Sekte beeinflusst wird? Bei infoSekta findest du Informationen und Beratung.
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Bist Du im Alter zwischen 8-25 Jahren? Sind eines oder mehrere der folgenden Ereignisse ein Teil Deiner eigenen Geschichte?
Oder hast Du etwas anderes Schweres erlebt, das Du nicht vergessen kannst? Wenn dies zutrifft, bist Du genau die richtige Person, um mit uns zusammen, Dein eigenes Fantasie-Buch zu schreiben.
Künstliche Intelligenz im Alltag von Jugendlichen
Der Bericht zeigt, dass Künstliche Intelligenz (KI) im Alltag vieler Jugendlicher in der Schweiz angekommen ist. Etwa 70 % der Jugendlichen nutzen KI-Anwendungen zumindest gelegentlich, wobei ChatGPT mit Abstand das am häufigsten genutzte Tool ist. Die Nutzung ist altersabhängig, Unterschiede zwischen soziodemografischen Gruppen wie Geschlecht oder Bildung bestehen jedoch kaum – anders als bei Erwachsenen. Die Haltung gegenüber KI ist insgesamt zurückhaltend-positiv, wobei insbesondere Mädchen sowie Jugendliche mit starker Naturverbundenheit kritischer eingestellt sind. Einen positiven Einfluss auf die Einstellung haben dagegen ein urbanes Umfeld sowie eine hohe digitale Affinität.
Ein zentrales Ergebnis ist, dass die Art der Nutzung eng mit der Einstellung zur Technologie verknüpft ist – intensive, leistungsorientierte Nutzung fördert Vertrauen und Akzeptanz. Gleichzeitig weist der Bericht auf potenzielle gesellschaftliche Ungleichheiten hin, da durch unterschiedliche Nutzungserfahrungen Leistungsvorteile entstehen könnten. Deshalb wird ein gleichberechtigter Zugang zu KI und eine entsprechende Anpassung von Bildungsformaten empfohlen.
Unterhaltung, Information oder Selbstdarstellung: Warum nutzen Jugendliche soziale Netzwerke?
Jugendliche nutzen soziale Netzwerke hauptsächlich zur Unterhaltung und Informationssuche, deutlich seltener zur Selbstdarstellung. Plattformen wie Instagram und TikTok dienen vor allem der passiven Unterhaltung, während BeReal, Facebook und Tinder stärker mit Selbstdarstellung verknüpft sind. BeReal deckt alle drei Nutzungsmotive ab, ist aber wegen seiner unflexiblen Funktionsweise weniger verbreitet.
Die Informationssuche ist zwar ein wichtiges Motiv, zeigt aber nur schwache Verbindungen zu einzelnen Plattformen – möglicherweise, weil auch nicht untersuchte Dienste wie YouTube oder Messenger mitgedacht wurden.
Cybermobbing tritt häufiger bei Jugendlichen mit starkem Unterhaltungs- oder Selbstdarstellungsfokus auf – sowohl als Betroffene als auch als aktive Mobbende.
Die JAMES-Studie 2024 untersuchte das Freizeit- und Medienverhalten von 1’183 Schweizer Jugendlichen im Alter von 12 bis 19 Jahren aus den drei grossen Sprachregionen der Schweiz.
In ihrer Freizeit beschäftigen sich Jugendliche allein vor allem mit sportlichen Aktivitäten, dem Musikhören, dem Konsum audiovisueller Medien wie Filme und Serien sowie Gaming. Verbringen sie Zeit mit Freund*innen, stehen sportliche Aktivitäten, Unternehmungen im Freien und gemeinsame Erlebnisse im Vordergrund.
Fast alle Jugendlichen haben Zugang zu Internet, Smartphone, Computer oder Laptop und einem Fernseher. Sie verfügen fast ausnahmslos über ein Smartphone (hauptsächlich für Chats, Telefonate, Sprachnachrichten und als Uhr), und 75% besitzen einen eigenen Computer oder Laptop. Am häufigsten nutzen sie ihr Smartphone, das im Durchschnitt an Wochentagen drei Stunden und an Wochenenden vier Stunden verwendet wird. Besonders beliebt sind soziale Netzwerke wie Instagram, TikTok, Snapchat und WhatsApp.
Rund 80% der Jugendlichen gamen zumindest gelegentlich, etwa 50% regelmässig. Jungen spielen dabei häufiger als Mädchen.
Fast ein Viertel der Jugendlichen hat wiederholt Erfahrungen mit Beleidigungen im digitalen Raum gemacht. Über 10% wurden mehrfach mit unerwünschten sexuellen Ansprachen konfrontiert, wobei Mädchen deutlich häufiger betroffen sind als Jungen. Die Studie zeigt somit sowohl die zentrale Rolle digitaler Medien im Alltag der Jugendlichen als auch deren potenzielle Risiken.
KI-Tools erobern den Alltag von Jugendlichen im Rekordtempo. Rund 71 Prozent haben bereits Erfahrungen mit ChatGPT und Co. gemacht, so die JAMES-Studie 2024.
In diesem Jugendmagazin geht es nicht nur um die Ursachen und Auswirkungen von Stress. Es zeigt dir auch, wie du einen guten Umgang mit Stress und damit eine gute Balance findest. Unter anderem geht es um Schulstress, Konflikte lösen, Umgang mit Misserfolgen, Mobbing, Tipps für einen guten Schlaf und konkrete Entspannungstipps.
Dokumente und Weblinks
„Probieren geht über studieren“ – in den Jugendsportcamps von J+S erwartet dich ein vielfältiges Angebot: über Kanu, Fussball, Schneesport, Tanzen, Tennis und mehr. Du wirst von erfahrenen J+S-Leiter*innen betreut, die für viel Abwechslung und Spass sorgen. Die Teilnahme ist kostenpflichtig.
Nimm am Polit-Spiel "Mein Standpunkt" teil und debattiere mit deiner Klasse im echten Nationalratssaal über aktuelle politische Themen. Wie das Bundeshaus von innen aussieht, erfährst du in der dazugehörigen Führung.
Du bist schwul, bi oder fragst dich gerade, wer du bist? Bei justboys findest du eine Community aus Jungs wie dir – zwischen 14 und 29 Jahren. Hier kannst du reden, fragen und einfach du sein, ohne dich erklären zu müssen. Die Plattform ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr moderiert.
Wir sind Jugendliche von 14 bis 18 Jahren und haben uns mit dem Zuger Amt für Gesundheit als «Jugendforschende» in einem Projekt mit dem Thema "Psychische Gesundheit" auseinandergesetzt. Aus den zahlreichen Workshops haben sich schliesslich 4 konkrete Tipps herauskristallisiert, die wir Jugendliche für besonders wertvoll halten. Diese Tipps wollen wir gerne mit anderen Jugendlichen teilen.
Du möchtest verstehen, wie Künstliche Intelligenz funktioniert und wie du sie sinnvoll nutzen kannst? Dann entdecke KI-Schule! In der interaktiven „NextGenAI School“ reist du durch eine Schule der Zukunft und lernst spielerisch, was hinter ChatGPT, Bildgeneratoren und anderen KI-Anwendungen steckt. Du erfährst, wie man gute Prompts schreibt, Deepfakes erkennt, Quellen kritisch prüft und warum Datenschutz wichtig ist. Dabei setzt du dich mit den Chancen, Risiken und ethischen Fragen rund um KI auseinander. So lernst du nicht nur, KI verantwortungsvoll zu nutzen, sondern auch, ihre Auswirkungen kritisch zu hinterfragen und eigene Entscheidungen im Umgang mit ihr zu treffen.
Bei KIDMO erfährst du vieles über Kinderrechte. Rechte sind Regeln, die sicherstellen, dass alle fair behandelt werden. Auch du als Kind hast Rechte. Erstelle deine Spielfigur und erkunde alle Welten - Los geht's!
Dokumente und Weblinks
Ein Team kompetenter Fachleute beantwortet deine Fragen, analysiert schnell und unkompliziert die Situation, hilft, berät dich und steht dir für die nächsten Schritte zur Seite.
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Fragst du dich, was deine Rechte sind? Hast du das Gefühl, dass dir niemand zuhört oder deine Bedürfnisse ernst nimmt? Oder erlebst du Gewalt? Die Kinderombudsstelle Schweiz hilft dir! Das Gespräch ist kostenlos und vertraulich.
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Wie werden die Kinderrechte in der Schweiz umgesetzt? Erstmals wurden dazu die Kinder und Jugendlichen selbst befragt. Die Studienergebnisse geben Einblick in die Lebensbedingungen der Kinder und Jugendlichen aus ihrer eigenen Perspektive.
Dokumente und Weblinks
Eine Sucht entsteht meist langsam. Darum ist es wichtig, über das eigene Verhalten nachzudenken. Dabei helfen diese anonymen Selbst-Checks, unter anderem zu den Themen Alkohol, Cannabis, Medikamente, Online-Konsum, Gamen und Nikotin.
Was bedrückt dich? Ob Sucht, Familie, Liebe, Schule oder Freizeit, auf dieser Website findest du Antworten auf zahlreiche Fragen von Jugendlichen. Ob sich da auch die Antwort befindet, die du suchst? Falls nicht stelle sie uns und du bekommst innerhalb 48 Stunden eine Antwort. Klick rein...
Menschen in einer ähnlichen Lebenssituation schliessen sich zusammen, um sich gegenseitig zu helfen. Sie erleben in der Gruppe Hilfe und Solidarität. Selbsthilfe kann dir Halt und Unterstützung geben.
Hier findest du Selbsthilfegruppen zu
Hast Du Fragen, Anliegen oder Sorgen rund ums Thema LGBTIQ+? Wir sind selbst Teil der LGBTIQ+ Community und unterstützen Dich gerne in jeder Lebenssituation. Unsere Beratung ist anonym, kostenlos und vertraulich. Du kannst dich bei uns per E-Mail und Chat, aber auch telefonisch oder persönlich beraten lassen.
Worüber kann ich reden?
Du kannst mit uns über alles reden und wir hören Dir zu. Wir können uns den brennenden Themen langsam gemeinsam nähern – wir haben Zeit. Die meisten Personen sprechen mit uns über:
Gewalt erlebt?
LGBTIQ+ Personen werden aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und/oder Geschlechtsidentität leider immer wieder Opfer von Gewalt. Der grösste Teil sind verbale Beleidigungen oder Drohungen. Manchmal kommt es leider auch zu körperlichen Gewalttaten.
National werden solche Übergriffe nicht erfasst. Aber nur wenn wir LGBTIQ-feindliche Gewalt erfassen und nachweisen, können wir präventive Massnahmen ergreifen. Deswegen fungieren wir auch als nationale Meldestelle für LGBTIQ-feindliche Gewalt. Wurdest du Opfer von LGBT-feindlicher Gewalt (beschimpft, angespuckt, angerempelt, angegriffen, verletzt, usw.), dann kontaktiere bitte im Notfall die Polizei unter 112. Deine Sicherheit und medizinische Versorgung hat oberste Priorität. Bitte kontaktiere uns erst, wenn Du dafür bereit bist.
Wir sind junge Menschen, die eine Schwester oder einen Bruder durch Krankheit, Suizid oder Unfall verloren haben. Wir helfen einander nicht nur im Verarbeiten der Trauer, sondern lernen uns wieder zu freuen und zu lachen. Wir sind für Euch da bei Fragen und Problemen. Wir reden oder schreiben mit Dir persönlich darüber.
Wir beraten Jugendliche und Erwachsene online zu Sexualität, Verhütung, Beziehungen, Gewalt, Körperfragen und persönlichen Problemen.
loveline.de ist die umfassende Webplattform der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung mit seriösen und fachlich korrekten Informationen für dich zu Liebe, Partnerschaft, Sexualität, Verhütung und mehr. Du kannst spannende Artikel sowie Fachantworten auf Fragen von Jugendlichen lesen oder dich im Lexikon schlau machen.
Loverboys sind meist junge Männer, die Mädchen, Knaben und jungen Erwachsenen die grosse Liebe vortäuschen. Sie ködern sie mit Komplimenten und Geschenken und fangen sehr schnell eine sexuelle Beziehung an. Sie versprechen den Betroffenen eine gemeinsame Zukunft und sondern sie immer mehr von ihrer Familie und ihren Freunden ab, mit dem Ziel, sie total von sich abhängig zu machen, um sie danach auszubeuten.
Bei Fragen oder Verdacht auf Loverboy kannst u.a. ACT212 kontaktieren oder eine Meldung per Tel. oder online
machen.
Dokumente und Weblinks
Wirst du geschlagen, beschimpft oder gedemütigt? Erlebst du sexuelle Gewalt? Verbietet dir jemand den Kontakt zu Kolleg/-innen oder kontrolliert dein Handy? Droht dir jemand, dir etwas anzutun oder dich ins Heimatland zurückzuschicken? Das Mädchenhaus bietet dir einen sicheren Ort an einer geheimgehaltenen Adresse (Ruf an oder schreib ein sms: Tel. 044 341 49 45 oder 079 478 46 79.
Die ZFPS hat auf zfps.ch/angebot/medikamente/materialien aufschlussreiches Material (mit)produziert zu Alkohol und Medikamenten.
Die folgenden Materialien können stattdessen unter suchtpraevention-zh.ch/infomaterial heruntergeladen werden:
Es sind schon Jugendliche gestorben, weil sie Medikamente als Drogen benutzten und gleichzeitig andere Suchtmittel einnahmen. Darum ist es wichtig, die Fakten und Empfehlungen dieses Informationsblattes zu kennen.
Du möchtest plaudern, reden, erzählen, diskutieren, zuhören & teilen? Aber niemand gerade da? Redezeit für Dich-ruf uns an! Du findest sogleich ein offenes Ohr. «Mein Ohr für Dich - einfach mal reden!» ist das erste Alltagstelefon für Jung & Alt in der Schweiz. Täglich von 14 Uhr bis 21 Uhr (Montag & Donnerstag Linie in English 20-21 Uhr, Samstag & Sonntag 17 Uhr bis 19 Uhr) - anonym, vertraulich, kostenlos. Mehr dazu unter www.meinohrfuerdich.ch oder direkt Telefon 0800 500 400.
Es ist Samstagabend und du weisst nicht, was du machen sollst? MidnightSports schafft für Jugendliche von 13 bis 17 Jahren jeden Samstagabend von 20.30 – 24.00 Uhr in der Sporthalle einen gut erreichbaren und kostenlosen Treffpunkt mit Sport und aktueller Musik.
Die Milchjugend ist die grösste Jugendorganisation für lesbische, schwule, bi, aro-ace, trans und intergeschlechtliche Jugendliche und für alle dazwischen und ausserhalb. Mit der Milchjugend schaffen wir Räume, um Kontakt und Austausch zwischen Jugendlichen zu ermöglichen. Welten, in denen wir uns frei fühlen und in denen wir uns ausprobieren können.
Wir motivieren, unterstützen und begleiten die Jugendlichen und vernetzen sie mit der schweizweiten Community. Wir stellen Infrastruktur, Know-How, Beratung und Finanzen zur Verfügung und begleiten die Gruppen bei Bedarf beratend.
feel-ok.ch ist ein Angebot der Schweizerischen Gesundheitsstiftung RADIX, das Informationen für Jugendliche und didaktische Instrumente u.a. für Lehrpersonen, Schulsozialarbeiter*innen und Fachpersonen der Jugendarbeit zu Gesundheitsthemen enthält.
20 Kantone, Gesundheitsförderung Schweiz, das BAG und Stiftungen unterstützen feel-ok.ch.
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