Gefühle und Essen

Inhalt

Mit Gefühlen umgehen

Es ist wichtig, seine eigenen Bedürfnisse zu kennen, seine Gefühle zu spüren und beides auch benennen zu können. 

Wer sich selbst spürt und die Signale seines Körpers wahrnimmt, kann seine Gefühle besser benennen, kann sie bei anderen besser erkennen und kann selbst vor allem auch besser damit umgehen.

Man fühlt sich lebendiger und kann negative Gefühle wie Trauer, Ärger, Angst, Frust, Einsamkeit, Langeweile, Stress oder Wut besser verkraften. Jeder reagiert anders auf solche Gefühle: Die einen schreien, andere ziehen sich in sich zurück, wieder andere gehen spazieren – jeder hat seine eigene Strategie, mit negativen Gefühlen umzugehen. Man kann aber nur lernen, mit negativen Gefühlen umzugehen, wenn man diese Gefühle zuerst einmal einfach akzeptiert – auch wenn sie unangenehm sind. 

Patronat
Quelle/n
PAPPERLA PEP — Warum sich spüren? / Lob des Essens (Susie Orbach) ISBN 978-3-442-16530-8 / Bei sich und in Kontakt (Thea Rytz) ISBN 3-456-84287-2
Autor/-in
Revisor/-in
Thea Rytz

Aus der Region für Dich

Liebeskummer? Wirst du gemobbt? Knatsch mit deinen Eltern, deinen Lehrern oder deinem Chef?

Liebeskummer? Wirst du gemobbt? Knatsch mit deinen Eltern, deinen Lehrern oder deinem Chef?
Hol dir dein persönliches Coaching!

Fokus

Cannabis

Safer-Use-Regeln

Cannabis

Es gibt keinen Drogenkonsum ohne Risiko. Willst du kiffen, beachte mindestens die „Safer Use Regeln“

Rechte

Meinungsäusserung

Rechte

Du hast das Recht, dass deine Meinung ernst genommen wird, wenn eine Entscheidung getroffen wird, die dich betrifft.

Aus der Region für Dich

Liebeskummer? Wirst du gemobbt? Knatsch mit deinen Eltern, deinen Lehrern oder deinem Chef?

Liebeskummer? Wirst du gemobbt? Knatsch mit deinen Eltern, deinen Lehrern oder deinem Chef?
Hol dir dein persönliches Coaching!

Fokus

Sex

Du hast Rechte

Sex

Wenn es um deinen Körper geht, hast du Rechte, egal wie alt du bist.

Häusliche Gewalt

Jugendliche antworten

Häusliche Gewalt

Drei Jugendliche erleben häusliche Gewalt. Wir haben andere Jugendliche gefragt, was sie in ihrer Situation tun würden.